Musik verbindet die Welt

In der Gemeinschaftsunterkunft in Waldbronn-Neurod sind am frühen Sonntagabend ein 27 Jahre und ein 21 Jahre alter Mann aneinandergeraten. Grund des Streits war offenbar zu laute Musik. Aus dem Konflikt zwischen dem Somalier und dem Afghanen hatte sich gegen 20:45 Uhr eine tätliche Auseinandersetzung entwickelt. Zur ambulanten Versorgung leichter Verletzungen brachten Rettungskräfte den 21-jährigen Mann im Anschluss in ein Krankenhaus. (BNN 29.12.20 S.27)

Zu laute Musik muss man wirklich nicht ertragen, wenn man sich als junger Mann um die Leistungen des Asylbewerberleistungsgesetzes bewirbt, stehen sie doch – bis zum Beweis des Nichterfüllens – allen Nicht-Deutschen zu. Leider erfahren wir nicht, welche Musik als störend empfunden wurde, ob es afghanische Schlager waren, die sich in immer neuen Vierteltönen nach oben schrauben oder die Rhythmik aus Westafrika. Was wissen wir schon. Vielleicht stammt der Somalier gar nicht aus Somalia und der Afghane gar nicht aus Afghanistan, weil er schon lange im Iran lebt. Der Schwarzwald jedenfalls hat gute Voraussetzungen schwarz zu bleiben und Rettungskräfte stehen offensichtlich noch zur Verfügung.

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