Im Westen nichts Neues

Die Bundesanwaltschaft hat heute (19. September 2017) aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 13. September 2017 den 24-jährigen syrischen Staatsangehörigen Majed A. in Schleswig-Holstein festnehmen lassen. Er wird dringend verdächtigt sich an verschiedenen terroristischen Vereinigungen beteiligt zu haben. Am 18. September 2017 wurde Raad Riyadh A. A. Iraker verhaftet. Er wird beschuldigt für den IS gekämpft zu haben und an Hinrichtungen beteiligt gewesen zu sein. Am gleichen Tag wurde Abbas R. – Iraker 19 Jahre alt – verhaftet. Er wird beschuldigt Mitglied des IS gewesen zu sein und an Kriegsverbrechen beteiligt zu sein.
Unsere Politiker haben mit dem Feuer gespielt, als sie Hunderttausende Anhänger des Propheten Mohammed ohne Kontrolle in unser Land ließen. Kleine Kinder lernen schnell, dass das Spiel mit Feuer hochgefährlich ist. Unsere gewählten Politiker sind lern resistent – denn das Zündeln geht weiter. Die Grenzen sind offen. Von allen zur Wahl stehenden Parteien, will nur eine Partei die Grenzen sofort schließen.
Erinnert sich noch jemand an Franco A.? Der junge Mann hat sich ohne ein Wort Arabisch zu sprechen als Syrer ausgegeben, Asyl beantragt und selbstverständlich auch erhalten. Er wollte damit aber nicht das System der Asylgewährung und Leistungserschleichung offenlegen – das interessiert im 12. Jahr des Merkelizismus ohnehin keinen mehr – sondern angeblich ein Attentat auf einen Politiker verüben um den Anschlag dann den Schutzsuchenden in die Schuhe zu schieben! Ein perfider Plan – man fragt sich nur wozu? Terror von Schutzsuchenden ausgeübt in dem Land, das ihnen nicht nur Schutz gewährt, sondern alle Annehmlichkeiten unseres Sozialstaates obendrauf, ist ja nun keine Seltenheit. Es mangelt somit an der Originalität. Und meines Erachtens auch an Plausibilität. Denn, der Terror im Namen Allahs, sucht sich keine Promis, Stars, Politiker als Opfer aus – sondern Menschen wie du und ich. Unter dem Ruf „Allah ist größer“ – soll nicht EIN Mensch sterben, sondern möglichst viele. Deshalb sind die Orte der Attentate auch Volksfeste, Rockkonzerte, öffentliche Plätze oder gern mal Busse oder U-Bahnen. Allah riecht gern das Blut vieler Ungläubiger – auf die Masse kommt es ihm an, jedenfalls ist das die Ansicht seiner radikalen Unterstützer. Daher können unsere Politiker seelenruhig weiterschlafen. Ihnen geschieht nichts. Sie spielen mit dem Feuer und andere verbrennen. Die Opfer bleiben anonym – Namen, Gesichter, Lebensläufe werden nicht veröffentlicht. Die Wahl am Sonntag wird es wieder beweisen: Die Deutschen wählen gerne genau jene Politiker, die sie direkt ins Feuer schicken. Also – nichts Neues!

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